Buchtipp: Partizipative und transdisziplinäre Forschung (2026)

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Wie können Forschung und gesellschaftliche Praxis stärker miteinander verknüpft werden? Das Buch „Partizipative und transdisziplinäre Forschung“ beleuchtet innovative Forschungsansätze, die betroffene Zielgruppen aktiv einbeziehen und gemeinsam Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen entwickeln.

Partizipative und transdisziplinäre Forschung gewinnt zunehmend an Bedeutung, wenn es darum geht, komplexe gesellschaftliche Fragestellungen gemeinsam mit den betroffenen Menschen zu bearbeiten. Der Sammelband „Partizipative und transdisziplinäre Forschung: Erweiterungen klassischer Ansätze der Empirischen Sozialforschung“, herausgegeben von Mag.a Manuela Perchtaler, B.A., Dr.in Mag.a Carla Küffner und Dr.in Christine Dullnig-Pichler, Bakk. MA, beleuchtet unterschiedliche Perspektiven auf die Zusammenarbeit von Wissenschaft, Praxis und Zivilgesellschaft. Die Publikation zeigt anhand vielfältiger Beispiele, wie partizipative, inklusive und transdisziplinäre Forschungsansätze dazu beitragen können, gesellschaftliche Herausforderungen besser zu verstehen und nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Für Forschende, Fachkräfte, Organisationen und Interessierte bietet das Buch wertvolle Impulse für Forschung, Innovation und Wissenstransfer.

Quelle: IARA – Institute for Applied Research on Ageing

 

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